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Content
  1. Alles Gute für das neue Jahr 2017
  2. Neues zu Fundraising und Fördermitteln
  3. Woran ich derzeit arbeite
  4. Interessantes aus dem Netz

Alles Gute für das neue Jahr 2017

Nachdem der letzte Newsletter etwas kurz ausgefallen ist, kommt dieser wieder etwas länger daher.
Ich wünsche allen LeserInnen nochmals alles Gute für das neue Jahr und freue mich darauf, was es so mit sich bringt. Das letzte Jahr war für mich sehr spannend mit vielen neuen Projekten und PartnerInnen - eigentlich kann es genau so weiter gehen. Ich bin gespannt.



Neues zu Fundraising und Fördermitteln

Bewerbungen für die Werkstatt Vielfalt noch bis 15.März 2017 - über die Werkstatt Vielfalt fördert die Stiftung Mitarbeit Projekte junger Menschen (8-27 Jahre), die das Miteinander junger Menschen fördern, insbesondere in der Begegnung verschiedener gesellschaftlicher Gruppen.

Projekte von und für Mädchen und junge Frauen fördert die filia Frauenstiftung mit bis zu 5.000 Euro. Anträge können bis zum 1. März 2017 eingereicht werden.   

Im Dezember ist das Europäische Solidaritätskorps gestartet, eine von Kommissionspräsident Juncker angestoßene Initiative, um die Jugendarbeitslosigkeit in der EU zu bekämpfen. Junge Menschen zwischen 17 und 30 Jahren können sich für Praktika, Hilfseinsätze oder Ausbildungen bewerben und erhalten Finanzhilfen für ihren Einsatz. Die Registrierung erfolgt zentral bei der EU.

Neue Bewerbungsrunde für das FÖJ -  seit Dezember ist die Bewerbung für den Jahrgang 2017/18 möglich. Sie erfolgt über die jeweiligen Träger in den Bundesländern, eine Übersicht gibt es hier 

Den großen Spenden-Check, eine Transparenz-Rangliste von 50 deutschen Hilfsorganisationen, hat Spiegel Online schon vor Weihnachten veröffentlicht

Akquisos ist ein Informationsangebot der Bundeszentrale für politische Bildung für alle, die an Fundraising und Fördermitteln für die poiltische Bildung interessiert sind. Auf der Seite kann man den vierteljährlich erscheinenden Newsletter abonnieren.


Woran ich derzeit arbeite
Am 21.1.2017 werde ich die Tagung Flucht und gesellschaftlicher Frieden in der W3 in Hamburg moderieren.

Am Schreibtisch bin ich derzeit mit einigen Fördermittelrecherchen und -anträgen beschäftigt.

Und schon wieder laufen die Vorbereitungen zum nächsten FÖJ-Seminar im Februar in Hamburg.

Interessantes aus dem Netz
Nicht mehr ganz neu, aber für den Bereich EZ/Humanitäre Hilfe aktuell: Der Film Fatal Assistance über die vielen Schwierigkeiten und Fehler, die im Rahmen der Humanitären Hilfe nach dem schweren Erdbeben in Haiti 2010 passiert sind ist auf Youtube zugänglich.

David Signer hat für die NZZ eine spannende Reportage über das Tschadsee-Gebiet geschrieben, einem Labyrinth, in dem sich Boko Haram zurückziehen und oft nicht zu unterscheiden ist, wer nun "gut" und wer "böse" ist.

Oxfam veröffentlichte annlässlich des Weltwirtschaftsforums in Davos die Information, wonach die 8 reichsten Menschen der Welt soviel besitzen wie die Hälfte der Menschheit. Warum das nicht korrekt ist, schlüsselt Bastian Brinkmann bei SZ Online auf.

Glokal hat eine Publikation zu "Das Märchen von der Augenhöhe. Macht und Solidarität in Nord-Süd-Partnerschaften" herausgegeben.

Die UN haben einen neuen Generalsekretär, der die frühere nigerianische Umweltministerin Amina Mohammed zu seiner Stellvertreterin ernannt hat. Auch sonst hat er erfreulich viele Frauen in seiner Senior Management Group




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